
Die kleine Stadt Zipaquirá ist berühmt für ihre Salzminen und für die Salzkathedrale, die heute innerhalb des Netzes monumentaler Kammern und Tunnel errichtet wurde, die nach dem Ende des kommerziellen Abbaus zurückblieben.
Diese Kathedrale ist architektonisch einzigartig auf der Welt. Sie wurde 1995 eröffnet und vereint auf einzigartige Weise Religion und Architektur, um den Schutz vor den allgegenwärtigen Gefahren der Bergwerksarbeit zu maximieren. Der begehbare Kreuzweg im Bergwerk stellt Jesu letzte Schritte eindrücklich dar und mündet in eine dreiteilige, höhlenartige unterirdische Kathedrale.
